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Songtext/Lyrics Wir erwarten zu viel - von Curse
Typ:Songtext / Lyrics
Titel:Wir erwarten zu viel
Interpret:Curse
Album:Sinnflut
Erscheinungsjahr:2005


Denn wir erwarten zu viel, von unserem Leben zu zweit, denn so wie’s scheint sind wir gar nicht bereit. Denn wir erwarten zu viel. Und es wird nie funktionieren, no future zwischen dir und mir.
Denn wir erwarten zu viel, von unserem Leben zu zweit, denn so wie’s scheint sind wir gar nicht bereit. Denn wir erwarten zu viel. Und es wird nie funktionieren, no future zwischen dir und mir.

Setz dich mal hin, wir müssen reden. Setz dich hier rüber meinetwegen, scheißegal. Mach’s dir so bequem wie’s eben geht, denn das wird keine 5 Minuten Geschichte, keine Sache die vergeht durch ein Lächeln in deinem Gesicht. Ich…
hey, du schaust so traurig? Du weißt doch gar nicht worauf ich eigentlich hinaus will, doch glaub ich, du kannst es spüren, oder? Du kannst es fühlen, oder? In dem Ausdruck meiner Augen und den Falten meiner Stirn, oder?
Sch… sag besser nichts. Ich glaub es ist besser, wenn du jetzt schweigst und auch mal zuhörst, wenn wer anders spricht. Ich bin nicht wütend auf dich, ich hab resigniert, und das ist schlimmer als alles andre, was immer passiert.
Denn es gibt kein’ Weg raus, kein Schritt zurück. Ich blick zurück. Alles ist in Shit zerdrückt. Unsere Vergangenheit war nie was Echtes, darum ist heute was Schlechtes und auch die Zukunft verpestet!

Denn wir erwarten zu viel, von unserem Leben zu zweit, denn so wie’s scheint sind wir gar nicht bereit. Denn wir erwarten zu viel. Und es wird nie funktionieren, no future zwischen dir und mir.
Denn wir erwarten zu viel, von unserem Leben zu zweit, denn so wie’s scheint sind wir gar nicht bereit. Denn wir erwarten zu viel. Und es wird nie funktionieren, no future zwischen dir und mir.

Ich will nicht reden über wer die Schuld hat, wer nicht. Ich will nicht reden über wer genug hat, wer nicht. Ich will nicht reden über wer der Fool war, wer nicht. Es geht darum wer den Mut hat zu sagen: „Mehr nicht“.
Es war von Anfang an schwer für beide. Wir haben uns so sehr bemüht und das ehrt uns beide. Doch vielleicht haben wir beide nur gelogen wie’s scheint, nicht den anderen an, sondern uns selber, wer weiß?
Doch ich weiß, dass es nirgendwo hinführt. Ich weiß, wenn wir weiter blind sind, dass es irgendwann ill wird. Und ich kann für nichts garantieren für mich, dir zuliebe Maul halten, das rentiert sich nicht.
Denn dir zuliebe kann ich nur was tun, wenn du mich liebst und das tust du nicht, wenn du ehrlich bist. Doch keine Angst, auch ich hab dich nie richtig geliebt, das heißt wir nehmen uns nichts, Cheri.

Denn wir erwarten zu viel, von unserem Leben zu zweit, denn so wie’s scheint sind wir gar nicht bereit. Denn wir erwarten zu viel. Und es wird nie funktionieren, no future zwischen dir und mir.
Denn wir erwarten zu viel, von unserem Leben zu zweit, denn so wie’s scheint sind wir gar nicht bereit. Denn wir erwarten zu viel. Und es wird nie funktionieren, no future zwischen dir und mir.

Manchmal, aber nur manchmal, kann Trennung Friede heißen und die einzige Heilung von riesen Brandmalen. Ich will den Teufel weiß Gott nicht an die Wand malen. Und Gott weiß ich hab mich so bemüht am Anfang.
Und trotzdem ist ’ner Trennung nicht auszuweichen, die Differenzen in den Herzen nicht auszugleichen. Ich will lieber Abschied nehmen, statt dich rauszuschmeißen. Darum hör endlich auf zu weinen, ich brauch dein Leid nicht.
Ich hab selber schon genug davon. Die letzten Wochen waren genug, ich spür die Wut davon. Die letzten Worte meinerseits sind die besten bisher. Wir lernen uns nie wieder kennen und wir vergessen bisher, okay?

Denn wir erwarten zu viel, von unserem Leben zu zweit, denn so wie’s scheint sind wir gar nicht bereit. Denn wir erwarten zu viel. Und es wird nie funktionieren, no future zwischen dir und mir.
Denn wir erwarten zu viel, von unserem Leben zu zweit, denn so wie’s scheint sind wir gar nicht bereit. Denn wir erwarten zu viel. Und es wird nie funktionieren, no future zwischen dir und mir.


Songtext zuletzt geändert von:
solong1 am Sunday, 10. February 2008 12:33 Uhr


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