
Refrain:
Ich kämpfe für mein Traum bis in die Ewigkeit
Es ist die Hoffnung und der Traum der am Leben bleibt
Es ist nicht ewig Zeit mein Gedanke spielt verrückt
Wenn ich diese Augen sehe.. heule ich vor Glück
Du kannst dich auf mich verlassen ich werde alles machen
was in meiner Macht steht wenn es um mein Schatz geht
deine Augen sind noch heller als das Tageslicht
ich hab erst die Welt erblickt seit dem ich auf der Bank hier sitz
mit lang gelockten Haaren flug sie förmlich über mich
ihre wunderschöne Haut schimmerte beim Sonnenlicht
es erfreute mich das ihre Blicke meine kreuzten
sie kam auf mich zu als wären wir schon ewig Freunde
es entwickelt sich nach ein zwei Sätzen dieser Satz
"du bist die Frau auf die ich lebenslang gewartet hab" (mein gott)
sie erstarrte bis ich sie umarmte dann hob die ihre Ärme an
und griff direkt zu meiner Hand
befand mich wie im Traum als sie mir dann geflüstert hat
ich wär ihr mann auf den sie jahrelang gewartet hat
genau seit jenem Fag kämpfe ich um diese Frau
doch ihr Vater blockt mich ab als ob ich gar nix taug
Refrain: 2x...
sie ist die einzig Wahre, keiner von euch kennt den Schmerz (Nein!)
es kratzt an meinem Stolz doch ihre Augen sind es wert
ihren Vater würd ich jedentag an flehn
"bitte gib mir deine Tochter guck wie ich mein mann steh"
er hatte kein Vertraun, dass ich für sie sorgen könnte
ihn verfolgte der Gedanke das ich scheitern könnte
ich habs ihm so erklärt
für sie würd ich alles geben
mein Leben opfern, mein Leben geben, leben nehmen
er sprach von Ehrlichkeit der Beweis genügte nicht
ich brach in Tränen aus schau doch wie mein Herz zerbricht (Schau!)
mit gesenkten blick weist er mich zu türe hin
raus mit dir junge komm nie wieder hier hin
genau in dem moment vergaß ich wer vor mir steht
ich fing dann an zu fluchen ich will deine tochter sehn (Ahrr!)
unbeeindruckt knallte er die tür zu
das hab ich nicht verdient das ich aufeinmal raus muss
Refrain 2x..
ich schreib dir ein gedicht mit blut aus meinem herz
guck wie ich erstick weil die träne meinen atem stört
sie ist jetzt weit entfernt hart gekämpft und nichts erreicht
es ist das bild in den gedanken was mir übrig bleibt
selbstmord ich ne lösung wenn die seele keinen frieden fand
ich prob den widerstand mit einem spitzen gegenstand
allah ist überall guck wie ich hinunter fall
es ist ne sünde doch ich opfer mich im liebeswahn
der wind kommt und trägt ich in die vergangenheit
dort wart ich ewig auf die traumhafte schöne zeit
mein leerer blick schleift nun durch diesen horizont
wo meine liebe endlich vor mir steht und zu mir kommt
ich kanns nicht glauben ich fass es nicht ach mein augenlicht
es entäuscht mich nicht weil sie´s wirklich ist
ich hab dich so vermisst deinen körper halt ich fest
es ist der tot der mich zu dir bringt und leben lässt
refrain 3x...
Songtext zuletzt geändert von:
solong1 am Friday, 18. January 2008 15:18 Uhr