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Songtext/Lyrics Tausendmal berührt - von Roger Cicero
Typ:Songtext / Lyrics
Titel:Tausendmal berührt
Interpret:Roger Cicero
Album:
Erscheinungsjahr:


Du wolltest dir bloß den Abend vertreiben
und nicht grad allein gehn und riefst bei mir an.
Wir waren nur Freunde, wir wolltens auch bleiben
ich hätt nicht im Traum daran gedacht
dass was passieren kann.
Ich weiß nicht wie ewig wir zwei uns schon kennen
deine Eltern sind mit meinen damals kegeln gefahrn.
wir blieben zu Haus Du schliefst ein vorm Fernsehen
wir warn wie Geschwister in all den Jahrn.

Refrain:
Tausendmal berührt,
tausendmal ist nix passiert.
Tausend und eine Nacht
und es hat *Zoom* gemacht.

Erinnerst du dich, wir ham Indianer gespielt
und uns an Fasching in den Büsche versteckt.
Was war eigentlich los wir ham nie was gefühlt
so eng neben ´nander und doch gar nix gecheckt.
War alles ganz logisch wir kennen uns zu lange,
als dass aus uns noch mal irgendwas wird.
Ich wußt wie dein Haar riecht und die silberne Spange
hat ich doch schon tausendmal beim Tanzen berührt.

Refrain

Ohhh
Wie viele Nächte wußt' ich nicht was gefehlt hat
wär' nie drauf gekommen denn das warst ja du.
Und wenn ich dir oft von meinen Problemen erzählt hab
hätt ich nie geahnt, du warst der Schlüssel dazu.
Doch so aufgewühlt hab ich dich nie gesehen.
Du liegst neben mir und ich schäm' mich fast dabei.
Was war bloß passiert wir wollten tanzen gehen.
Alles war so vertraut und jetzt ist alles neu,
jetzt ist alles neu.

Refrain

Refrain


Songtext zuletzt geändert von:
auer am Sunday, 20. July 2008 22:12 Uhr


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