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Ich finde eine Landkarte und fahre eine gerade Linie nach,
Über Flüsse, Bauernhöfe und Grenzen,
Die Distanz, von hier, bis dort, wo du wärst,
Es ist nur eine Fingerlänge, die ich sehe,
Ich berühre die Stelle, wo ich dein Gesicht finden würde,
Mein Finger zwischen Falten von entfernten dunklen Plätzen.
Ich hänge meinen Mantel in der ersten Bar auf,
Da ist kein Frieden, den ich bis jetzt gefunden habe,
Das Gelächter durchdringt meine Ruhe,
So wie betrunkene Männer den Makel an der Wissenschaft finden.
Ihre Worte meist nur Geräusche,
Geister nur mit Stimmen,
Deine Worte in meinem Gedächtnis,
Sie sind wie Musik für mich.
Und Meilen entfernt, vom Ort an dem du bist,
liege ich auf dem kalten Boden, Ich
Ich bete, dass mich etwas aufhebt,
und mich in deinen warmen Armen wieder absetzt.
Nachdem ich so weit gereist war,
Entzünden wir das Feuer in der dritten Bar,
Wir würden einander teilen wie eine Insel,
Bis wir erschöpft unsere Augenlider schließen,
Und träumen, von dem Ort hochgehoben,
den wir zuletzt verließen.
Es tropft von deiner weichen Haut,
Eine Freude, die du nicht für dich behalten kannst.
Ich bin Meilen entfernt, vom Ort an dem du bist,
liege ich auf dem kalten Boden, Ich
Ich bete, dass mich etwas aufhebt,
und mich in deinen warmen Armen wieder absetzt.
Und Meilen entfernt, vom Ort an dem du bist,
liege ich auf dem kalten Boden, Ich
Ich bete, dass mich etwas aufhebt,
und mich in deinen warmen Armen wieder absetzt.
Songtext zuletzt geändert von:
frogger am Dienstag, 25. März 2008 17:19 Uhr