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Songtext/Lyrics Gaby Wartet Im Park - von Udo Jürgens
Der Nachbar mäht Rasen, die Kinder sind fort mit dem Rad, Du könntest jetzt sagen: "Ich muss nochmal fort in die Stadt." Du siehst auf die Uhr: beinah vier - die Versuchung ist stark. Deine Frau macht den Tee und Gaby wartet im Park. Du siehst aus dem Fenster, das Wetter war selten so schön. Du könntest mit ihr durch die Wiesen den Fluss entlang geh'n. Warum nicht noch einmal ein letzte verzauberter Tag? Du greifst nach den Schlüssel vom Wagen, jedoch Du bleibst stark. Und Gaby wartet im Park. Gaby wartet im Park, doch sie bleibt heut allein und sie wird Dich nie wiederseh'n. Gaby wartet im Park, aber Du nahmst Dir vor: Du wirst nicht zu ihr geh'n. Du nimmst Deine Zeitung, doch Du liest kein Wort, was da steht. Du denkst: Wenn ich jetzt fahr', dann komm ich noch nicht mal zu spät. Du suchst Zigaretten, die Streichhölzer brechen Dir ab. Du willst sie vergessen, doch heimliche Sehnsucht ist stark. Und Gaby wartet im Park. Gaby wartet im Park, doch sie bleibt heut allein und sie wird Dich nie wiederseh'n. Gaby wartet im Park, aber Du nahmst Dir vor: Du wirst nicht zu ihr geh'n. Du musst immer nur an sie denken, das quält Dich, doch dann Streichst Du Deiner Frau über's Haar - fragend sieht sie Dich an. Du denkst Dir: "Jetzt wär's an der Zeit, dass ich ihr alles sag." Dir fehlen die Worte, Du drückst ihre Hand nur ganz stark. Und Gaby wartet im Park. Refrain Songtext zuletzt geändert von: |
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