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Songtext/Lyrics Gefangen in maurischer Wüste - von Vico Torriani
Gefangen in maurischer Wüste liegt ein sterbender Fremdenlegionär Seine Augen nach Norden gerichtet, seine Heimat die sieht er nicht mehr. Refrain Teure Schwalben aus Frankreichs grünen Auen, die ihr den Weg durch´s Meer und Wüste fandt euch sei vergönnt, vergönnt die deutsche Flur zu schauen. Bringt mir ein Gruss aus fernem Heimatland, bringt mir ein Gruss, ein Kuss aus meinem Heimatland. Schon zweimal ist Frühling geworden, und man hat mein Gebet nicht erhört. Die Schwalben sie zogen nach Norden, ohne Gruss sind sie wiedergekehrt. Refrain Teure Schwalben aus Frankreichs grünen Auen.... Wechsel Jenseits am Ufer des Rheines, wo die schönsten Jahre erlebt, da sitzt eine Mutter und weinet Um den lange entschwundenen Sohn. Refrain Teure Schwalben aus Frankreichs grünen Auen, die ihr den Weg durch Sand und Wüste fandt euch sei vergönnt, vergönnt die deutsche Flur zu schauen. Bringt mir ein Gruss aus fernem Heimatland, bringt mir ein Gruss, ein Kuss aus meinem Heimatland. Songtext zuletzt geändert von: |
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